Wannensitz

Wannensitze für die Acrylbadewanne gibt es als Wanneneinsatz, als Aufbau-Sitz, als festinstallierte Installation, auf einer festen Höhe fixiert oder absenkbar z.B. per Wasserdruck über die Wannenarmatur, und und und.

Das Gestell eines Wannensitzs für die Badewanne wird aus Edelstahl, Kunststoff oder lackiertem bzw. pulverbeschichtetem Stahl bzw. Aluminium hergestellt. Es ist kratzfest und sollte definitv rostfrei sein.

Gute Wannensitze sind in der Breite verstellbar, mindestens zwischen 55 und 70 m, damit sie auf alle gängigen Badewannen – egal ob Acrylbadewanne oder Stahlwanne emailliert – passen, die Sitzfläche ist rutschfest, gelocht für den optimalen Abfluß des Badewassers und kantenlos, die Tragkraft beträgt in der Regel 150 kg und die Griffe sind ergonomisch ausgebildet.

Sitzfläche sowie die Armlehnen und die Rückenlehne (wenn vorhanden) sind im Idealfall mit weichem Polyurethan-Schaum (PU-Schaum) überzogen, was den Badewannen-Einhängesitz hygienisch und komfortabler macht.

Die Armlehnen sollten höhenverstellbar sein, die Rückenlehne abnehmbar, um Platz zu sparen, wenn der Sitz außerhalb der Acrybadewanne gelagert werden muß.

Der perfekte Wannensitz hat einen sogenannten Hygiene-Ausschnitt, welcher dem Nutzer des Stuhls bzw. dem Pfleger eine bestmögliche und umfassende Körperreinigung ermöglicht.

Man benötigt kein Befestigungsmaterial, da der Sitz einfach über den Badewannenrand gehängt wird.

Abhängig vom Handicap, das einen Wannensitz begründet, kommt alternativ u.U. auch einen Badewannenbrett infrage (s.u.) .

 

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